Aktueller Lawinenlagebericht Osttirol
und angrenzendes Südtirol
Freitag, 13. Februar 2026
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. Februar 2026, 17:00 Uhr
Osttirol ↴
Lienzer Dolomiten, Karnische Alpen Osttirol, Venedigergruppe Süd, Lasörlinggruppe, Deferegger Alpen Ost, Schobergruppe West, Goldried, Glocknergruppe Süd
Bulletin ID: 2ca9e2b5-93ab-4671-8e0d-5131a021aa1e
Lawinenvorhersage für
Freitag, 13. Februar 2026
Gefahrenstufe 3 - erheblich (↑ Waldgrenze)
Gefahrenstufe 1 - niedrig (↓ Waldgrenze)
Im selten befahrenen Gelände teils heimtückische Lawinensituation. Vorsicht vor Triebschnee und schwachem Altschnee.
Lawinen können weiterhin leicht ausgelöst werden. Lawinen können im Altschnee anbrechen. Sie sind meist mittelgroß. Vorsicht vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin. Fernauslösungen sind vereinzelt möglich. Mit teils starkem Wind entstehen frische Triebschneeansammlungen. Diese sind an den Expositionen Nordwest über Nord bis Ost oberhalb von rund 2200 m teils störanfällig.
Schneedecke
Es fällt vor allem im Norden etwas Schnee. Starker Nordwestwind: Die frischen Triebschneeansammlungen werden oberhalb von rund 2200 m teilweise auf Oberflächenreif abgelagert. Dies vor allem an Nordwest-, Nord- und Osthängen. Oberhalb der Waldgrenze: Die Schneedecke ist störanfällig. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen. Unterhalb der Waldgrenze sowie steile Sonnenhänge: Die Schneedecke ist feucht, mit einer kaum tragfähigen Kruste an der Oberfläche.
Ausblick:Lawinengefahr bleibt gleicham Samstag, 14. Februar 2026
Schwachschichten im Altschnee erfordern Vorsicht. Weiterhin teils heimtückische Lawinensituation.
Lawinenreport anhören:
Kreuzeckgruppe Osttirol
Bulletin ID: 91578592-5142-4b8f-a41d-e38c4ff160c2
Lawinenvorhersage für
Freitag, 13. Februar 2026
Gefahrenstufe 2 - mäßig (↑ 2.000 m)
Gefahrenstufe 1 - niedrig (↓ 2.000 m)
Schwachschichten im Altschnee können vor allem an steilen Schattenhängen von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden.
Lawinen können von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Sie können mittlere Größe erreichen. Vorsicht vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 2000 m. Zudem sind die frischen Triebschneeansammlungen in Kammlagen, Rinnen und Mulden teils störanfällig. Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Einzelne Wummgeräusche können auf die Gefahr hinweisen.
Schneedecke
Der Nordwestwind verfrachtet den Schnee. Die frischen Triebschneeansammlungen werden in der Höhe auf eine ungünstige Altschneeoberfläche abgelagert. Oberhalb von rund 2000 m: Die Schneedecke ist störanfällig. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen. Unterhalb von rund 2000 m sowie steile Sonnenhänge: Die Schneedecke ist recht homogen, mit einer kaum tragfähigen Kruste an der Oberfläche.
Ausblick:Lawinengefahr bleibt gleicham Samstag, 14. Februar 2026
Lawinen können weiterhin von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden.
Lawinenreport anhören:
Südtirol ↴
Sextner Dolomiten, Hinteres Ahrntal, Zillertaler Alpen Süd, Pfunderer Berge West, Pfunderer Berge Ost, Durreckgruppe, Rieserfernergruppe, Deferegger Alpen West, Pragser Dolomiten
Bulletin ID: 2ca9e2b5-93ab-4671-8e0d-5131a021aa1e
Lawinenvorhersage für
Freitag, 13. Februar 2026
Gefahrenstufe 3 - erheblich (↑ Waldgrenze)
Gefahrenstufe 1 - niedrig (↓ Waldgrenze)
Im selten befahrenen Gelände teils heimtückische Lawinensituation. Vorsicht vor Triebschnee und schwachem Altschnee.
Lawinen können weiterhin leicht ausgelöst werden. Lawinen können im Altschnee anbrechen. Sie sind meist mittelgroß. Vorsicht vor allem an steilen West-, Nord- und Osthängen oberhalb der Waldgrenze. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin. Fernauslösungen sind vereinzelt möglich. Mit teils starkem Wind entstehen frische Triebschneeansammlungen. Diese sind an den Expositionen Nordwest über Nord bis Ost oberhalb von rund 2200 m teils störanfällig.
Schneedecke
Es fällt vor allem im Norden etwas Schnee. Starker Nordwestwind: Die frischen Triebschneeansammlungen werden oberhalb von rund 2200 m teilweise auf Oberflächenreif abgelagert. Dies vor allem an Nordwest-, Nord- und Osthängen. Oberhalb der Waldgrenze: Die Schneedecke ist störanfällig. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen. Unterhalb der Waldgrenze sowie steile Sonnenhänge: Die Schneedecke ist feucht, mit einer kaum tragfähigen Kruste an der Oberfläche.
Ausblick:Lawinengefahr bleibt gleicham Samstag, 14. Februar 2026
Schwachschichten im Altschnee erfordern Vorsicht. Weiterhin teils heimtückische Lawinensituation.
Lawinenreport anhören:
Quelle: lawinen.report (Open Data)
Die Daten werden laufend aktualisiert.
Für die Richtigkeit und Aktualität der Daten wird keine wie auch immer geartete Haftung und Gewähr unsererseits übernommen.
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